Bitte nicht zaubern!

Das Theaterprogramm

"Bitte nicht zaubern!" ist ein längeres Bühnenprogramm für Theaterabende oder Kulturveranstaltungen. Mit viel Humor und faszinierenden Kunststücken nehme ich mich selber und die Welt der Zauberei herzhaft auf die Schippe. Die Zuschauer begleiten mich auf der Suche nach Antworten auf die Frage: "Gibt es ein Leben nach der Zauberei?" und erleben ein Programm, bei welchem viel gelacht und gestaunt werden kann.

Programmtext

Bitte nicht zaubern!
Magie voller Selbstironie
Die berufliche Krise eines Zauberkünstlers ist nicht zu unterschätzen. Markus Gabriel steckt in eben einer solchen. Als langjähriger Experte des magischen Entertainments fragt er sich nun, welchen Sinn es hat, ein rotes Tüchlein in ein gelbes zu verwandeln. Oder umgekehrt. Bestimmt findet Markus Gabriel zusammen mit seinem Publikum eine Antwort in diesem gnadenlos unterhaltenden Magic- und Gag-Feuerwerk mit heilenden Socken, dressierten Ballonhunden, grenzüberschreitenden Zeichnungen, erleuchtetem Falschgeld und vor allem: der chinesischen Pagode der 1000 Wahrnehmungen!
Der Zürcher Zauberer Markus Gabriel nimmt mit einer gesunden Portion Selbstironie sich selber und die Welt der Zauberei herzhaft auf die Schippe. In seinem schon fast Anti-Entertainment-Auftreten entpuppt er sich als meisterhafter Zauber- und Unterhaltungskünstler. Gabriels erstes abendfüllendes Soloprogramm "Bitte nicht Zaubern!" gilt ganz klar zu Unrecht noch immer als Geheimtipp.

Einsatzbereich

"Bitte nicht zaubern!" dauert 2x ca. 50 Minuten. Dazwischen ist eine Umbaupause erforderlich.

Bilder

Hier sehen Sie mich mit dem Theaterprogramm in Aktion.

Video

Dieser Clip gibt Ihnen einen kleinen Eindruck von "Bitte nicht zaubern!".

Technik

Das Programm stellt keine grossen Anforderungen an Bühnen-, Licht- und Tontechnik. Ein technisches Infoblatt können Sie hier herunter laden:

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  • Pressebericht

    Die Zürichsee-Zeitung schreibt am 31. Mai 2014 über "Bitte nicht Zaubern!" diesen Bericht:

    Zürichsee-Zeitung, 31.5.2014
    Sinnsuche eines frustrierten Magiers
    Wädenswil. Welche Berufe für einen Magier, dem die Zauberei verleidet ist, in Frage kommen, zeigt Markus Gabriel zurzeit im Theater Ticino. Mit viel Witz und Selbstironie präsentiert er ungeahnte Perspektiven. Manuela Höllinger
    Zauberkünstler Markus Gabriel steckt in einer beruflichen Sinnkrise. Was aber tut ein Magier, wenn ihm die Kartentricks verleidet sind und der Spass am Jungfrauenzersägen abhandengekommen ist? Wie jeder andere auch fängt er an, sich Gedanken über seine Zukunft zu machen. Wie das genau aussieht und welche beruflichen Alternativen sich einem Zauberer bieten, präsentiert Markus Gabriel dem Publikum zurzeit im Theater Ticino in Wädenswil.
    Mit einer grossen Portion Zynismus und viel Selbstironie nimmt der Zürcher nicht nur sich selbst, sonder das ganze Magier-Metier auf die Schippe. So parodiert Gabriel gekonnt einen spanischen Illusionisten mit amourösen Ambitionen und schlüpft wenig später in die Rolle des Appenzeller Zauber-Urgesteins Zauber-Freddy mit dem Zauber-Teddy. Letzterer soll dem Sinnsuchenden neue Perspektiven eröffnen und ihm einen Weg aus der Krise zeigen. Dass dieses Unterfangen sich in eine zum Schreien komische Odyssee entwickelt, versteht sich von selbst.
    Auf Tuchfühlung mit Publikum
    Neben klassischen Tricks und Illusionen überzeugt der Magier mit Witz, Charme und dem einen oder anderen Knalleffekt. So lässt Gabriel nicht nur Geldscheine verschwinden und Bowlingkugeln auftauchen, die Zuschauer machen auch Bekanntschaft mit einer eigensinnigen Kartenente und einem dressierten Ballonpudel. Dem Publikum gefällt die Show am Donnerstagabend, nicht zuletzt, weil die Zuschauer von Anfang an ins Programm einbezogen werden. So wird zusammen gestaunt, gesungen und viel gelacht. Der Humor und die Tricks sind zwar eher einfach, aber genau das macht das Programm aus. "Die Situationen sind aus dem Leben gegriffen, aber man muss trotzdem erst einmal darauf kommen. Ich bin begeistert", urteilte eine Besucherin aus Zürich. Die Begeisterung der anderen Zuschauer zeigte sich dann auch nach einem fulminanten Finale, in dem Gabriel sich als esoterischer Lebensberater beweisen konnte. Unter langem Applaus verabschiedete sich der Künstler.
    Seit fast 40 Jahren ist die Zauberei fester Bestandteil von Markus Gabriels Leben. Seine Auftritte führten ihn schon um die halbe Welt und begeisterten das Publikum zwischen Zürich und Las Vegas. Wer sich selber davon überzeugen möchte, hat heute Abend ab 20.30 Uhr noch einmal die Chance, sich die magischen und humoristischen Qualitäten des Künstlers anzuschauen.